
Die Interkulturelle Woche (IKW) findet bereits seit 1975 jährlich im Herbst bundesweit als eine interkulturelle Woche / Woche der ausländischen Mitbürger statt. Die IKW bietet einen Anlass, sich mit Fragen der Chancengleichheit und Partizipation von Migrantinnen, Migranten und Flüchtlingen auseinander zu setzen.
Die IKW ist ursprünglich eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Die Initiative wird von den Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Ausländerbeiräten, Ausländerbeauftragten und deutsch-ausländischen Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. Bis heute ist das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens von Deutschen und Zugewanderten ein Ziel der "Woche" geblieben.