nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V.

  • c/o Gabi Schönau, Schützenhofstr.9
  • 51063 Köln
  • Tel.: 0221-6401436
  • Fax:
  • EMail: gabi.schoenau@koeln.de
  • WWW:
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    {Anrede} {Vorname} {Ansprechpartner}

    E-Mail: {email}
    Telefon: {Tel}

Bereiche

Umwelt, Kunst, Kultur, Grün- und Brachflächen, lokale Ökonomie

Beschreibung

Die Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V. besteht aus engagierten Bürgern. Diese treffen sich einmal im Monat und schmieden Pläne, wie Mißstände in ihrem Viertel beseitigt werden können, z.B. das Müllproblem rund um den Marktplatz Berliner Straße und den Kulturbunker.

Aber auch Positives wird angegangen: z.B. die Organisation eines Strassenfestes oder die Neugestaltung des Bürger-Parks an der MüTZe, Berliner Strasse 77, und die Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs Mülheim.

Neugierige und tatendurstige Mitbürger sind herzlich willkommen! Die Gruppe trifft sich an jedem letzten Dienstag im Monat im Kulturbunker Mülheim, Berliner Straße 20, um 20 Uhr.

Mitteilungen

31.08.2010 - Nächstes Nachbarschaftstreffen
Das nächste TReffen im Kulturbunker findet erst wieder am 31.08. um 20 Uhr statt. (Sommerschwund)

 - der Bürgerpark ging bereits durch den Veedelsbeirat und die BV!
   Nachrichten dazu . . . .
 - das Stadtteilfest rückt sehr sehr nahe!
und . .
Alle Interessierte sind herzlich willkommen, bringen Sie sich ein - neue Themen sind willkommen, Anregungen, Ärgernisse und Erfreuliches.

Im Kontext von "Hallo Nachbar, danke schön" gab es am 8.7. eine Marktplatzverschönerung durch malende Cafetiers, Sparkassenangestellte und Marktbesucher und der Berliner KITAkids - von denen dazu eine Modenschau aus Abfallwertstoffen.

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flyer_nachbarschaft 2009
29.01.2010 - Selbstdarstellung nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V.

Die  nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V. ist seit Januar 2010 ein eingetragener Verein mit vorläufiger Gemeinnützigkeit.

Auszug aus der Satzung:
Zweck des Vereins ist die Förderung des bürgerlichen Engagements für die Pflege und Entwicklung der Umwelt, Kunst und Kultur im Stadtteil Köln-Mülheim-Nord.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch gemeinsame Aktivitäten zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der Stadtteilstruktur, wie Revitalisierung von vernach–lässigten öffentlichen Räumen und Brachflächen, Schaffung von integrativen Plattformen um die sozialen Kontakte zu fördern.

Weitere Arbeitsansätze sind Diskussions- und Informationsveranstaltungen, sowie kulturelle Veranstaltungen in Form von Kunstaktionen, Ausstellungen, Stadtteilführungen.
Themenspezifische Arbeitsgruppen befassen sich mit der
Untersuchung bestimmter Problemfelder. Sie erarbeiten Konzepte für Lösungsansätze und verfolgen deren Realisierung.

Auf der Gründungsversammlung am 25. August 2009 wurden
Gabi Schönau zur 1. Vorstandsvorsitzenden,
Engelbert Becker zum 2. Vorstandsvorsitzenden und
Johannes Kuchta zum Schatzmeister gewählt.

Die  nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V.
ist 2007 als Nachbarschafts­­­treff von und für die Bewohner von Köln Mülheim Nord ins Leben gerufen worden. Bewohner, Inte­­ressierte und Vertreter von Vereinen und Initiativen trafen sich zum Austausch über ihre Erfahrungen im Stadtteil.
Einige Mitglieder des Treff hatten als Müll- Umweltgruppe Mülheim Nord in den Jahren 2003–2007 mit Aktionen und Informationsarbeit gegen Vermüllung und wilde Müllhalden erfolgreich gearbeitet. Gemeinsam mit der Abfallwirtschaft und der GAG gelang es diese zu minimieren, teils aufzulösen.

Ab 2007 bildeten sich neben der Initiative für ein Straßen- Stadtteilfest zwei weitere Arbeitsgruppen.
Die Arbeitsgruppe bürgerpark setzt sich für die Revitalisierung und Umgestaltung des kleinen Parks neben der Mütze ein. Sie will ihn wieder zu einem Treffpunkt für die Anwohner machen, mit Sitz-, Lese- und Spielmöglichkeiten, einer Gastronomie als Biergarten. Das gesamte Gelände soll geöffnet und der hintere Bereich mit Ateliers eingebunden werden. Das Konzept wurde in das IHK Mülheim 2020 aufgenommen; der Finanzierung zugestimmt. Die Gruppe bürgerpark ist im Stadium von Planung und Gestaltung.

Die Arbeitsgruppe brache geht auf Aktivitäten aus den 90er Jahren zurück. Als der Stadtteil als Sanierungsgebiet ausgewiesen war, haben Initiativen und Vereine eine Mischbebauung des Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs Mülheim gefordert. Hier sollten Wohnungen und Arbeitsstätten gebaut werden. Den Wettbewerb 2002 für Bebauungsentwürfe hat das Büro Büder+Menzel, Köln, gewonnen. Die Pläne wurden seitdem in Arbeitsgruppen mit dem Architekten Kai Büder weiterentwickelt.
Unter dem Titel MÜLHEIM PLANT arbeitet die Gruppe brache mit Architekten und Stadtplanern, der IG Keupstraße, der Jugendhilfe Köln, SSM und Bewohnern des Viertels an den Plänen für Arbeitsplätze, Wohnungen, Nahversorgung und Freizeitangebote. Mit den aus dem Stadtteil entwickelten gewerblichen, wie sozial-kulturellen Vorhaben wird ein dringender Bedarf erfüllt.

Planungen, wie das Interkulturelle Wohn- und Geschäftshausund der Baurecyk­linghof, sind als ‘Leuchtturmprojekte’ im Programm IHK-Mülheim 2020 genannt. Aktuell arbeitet die Gruppe brache daran, von der Stadt und dem Besitzer des Geländes (Aurelis) im Vorfeld an der Bauplanung beteiligt zu werden, damit die Interes­sen der Bewohner vertreten sind.
Stand September, 2009