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Stadt Köln

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09.03.2010 - Aufruf für Unterschriftenliste
Mülheim - Liebe Mülheimer! Ich bin heute durch den Stadtteil gewandert und habe an verschiedenen Adressen Unterschriftenlisten für das Bürgerbegehren "Rettet das Schauspielhaus" ausgelegt. Wer noch nicht unterschrieben hat, für den gibt es reichlich Möglichkeiten. Die Listen hole ich am 09.03.10 und schicke sie an die zentrale Sammelstelle.

Wer in eigener Initiative, vor allem in den Aussenbezirken, noch starten möchte, kann sich über den Link im Servicekasten rechts Informationen holen. Viele Grüße, Brigitte Milhan.

Kiosk Frankfurterstr.64 - Jörgs Weinshop, Frankfurte 56 - Bioladen, Frankfurter 52, Jan-Wellem-Apotheke, Frankfurter.41 - Windmühlen-Apotheke, Frankfurter.1 - Buchhandlung Middelhauve und Schreibwarengeschäft Wiener Platz-Galerie - Schaudinn, Buchheimer 48 - Cafe Vreiheit, Wallstrasse 91 - Cafe Jakubowski, Mülheimer Freiheit 54 - Praxis Elena, Wallstrasse 81 - Rosenzeit, Mülheimer Freiheit 24.
09.03.2010 - Einladung zum Singworkshop
Mülheim - Aufgrund der sehr positiven Zustimmung nach unserem zweiten Singworkshop im Februar bieten wir nun weitere vier Samstagstermine für das erste Halbjahr 2010 mit verschiedenen Themen an: Sa. 27.03.2010, Auf in den Frühling - Sa. 24.04.2010, Feel the spirit of your Voice - Sa. 19.06.2010, Sommertraum - Sa. 17.07.2010, Sing as you can.

Zu den einzelnen Workshops werden wir eine bunte Auswahl an Musikstücken verschiedener Genres wie Klassik, Pop, Jazz und Weltmusik zusammenstellen. Dabei möchten wir gerne wieder versuchen, Vorschläge der Teilnehmer zu integrieren. Wir haben unsere Höchstteilnehmerzahl auf 25 festgelegt.

Melden Sie sich so früh wie möglich an, so dass wir die Kurse entsprechend gut vorbereiten können. Wir sind sehr gespannt, wen wir wieder sehen werden (singen hören) und wer neu zu den Workshops dazustößt. Machen Sie gerne Werbung bei Ihrer Familie und ihren Freunden! Dirk Grün und Rabih Lahoud.
09.03.2010 - GEZ unsozial
Mülheim - Wir sind eine Kölner Selbsthilfegruppe, die von ihrer eigenen Arbeit lebt. Was wir mit Wohnungsauflösungen verdienen, liegt unter dem Hartz IV-Satz. Früher waren auch wir wegen unseres geringen Einkommens von der GEZ-Gebühr befreit, jetzt soll jeder von uns Gebühren zahlen.

Nach dem neuen Rundfunkvertrag wird nämlich nur noch befreit, wer Sozialleistungen wie.Arbeitslosengeld II bezieht. Wer sich wir wir abstrampelt, soll drauf zahlen. Dagegen hat das SSM-Mitglied Weinhausen beim Bundesverfassungsgericht geklagt.

Anstatt die Entscheidung abzuwarten, bedroht uns die GEZ mit Zwangsvollstreckung. Deshalb ziehen wir vor den WDR und fordern: GEZ-Gebührenbefreiung für alle Geringverdiener. Kommt zur Kundgebung am Mittwoch, 10. März um 15 Uhr, Wallraffplatz, nähe Eingang WDR-Funkhaus! (SSM)