Mülheim/Köln - Wegen der anhaltenden Trockenheit in den letzten Wochen besteht in den Kölner Wäldern erhöhte Waldbrandgefahr. Besonders in Nadelwäldern können durch den unachtsamen Umgang mit Feuer leicht Brände ausbrechen. Schon eine weggeworfene Zigarettenkippe genügt, um trockenes Gras an Waldrändern zu entzünden.
Die Forstverwaltung der Stadt Köln bittet alle Waldbesucher um erhöhte Vorsicht. Es ist grundsätzlich untersagt, im Wald zu rauchen, Feuer zu machen oder zu grillen. Diese Verbote gelten auch am Waldrand bis zu einem Abstand von 100 Metern. Die Forstverwaltung bittet, schon Rauchentwicklungen oder kleinste Glutherde im Wald mit möglichst genauer Angabe der Örtlichkeit sofort an die Feuerwehr zu melden.
(Stadt Köln)Kommentar: Wenn es so warm ist, soll man nicht nur auf die Zigarettenkippen achten, sondern auch auf eine gesunde Ernährung. Grillen und fettes Fleisch ist jetzt nicht ganz das Richtige. Wer aber keinen Salat mag, kann ja in der Eisdiele vorbeischauen. Der hitzegeschwächte Körper freut sich über Vanilleeis mit Erdbeeren. Zumindest die Kalorien stimmen auf jeden Fall. (rb/MF)